{"id":13049,"date":"2017-10-31T15:56:27","date_gmt":"2017-10-31T14:56:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kpddrava.at\/?p=13049"},"modified":"2017-11-07T15:00:44","modified_gmt":"2017-11-07T14:00:44","slug":"ansprache-von-mag-brigitte-entner-in-neuhaussuha-enthuellung-der-gedenktafel-fuer-die-ausgesiedelten-des-2-weltkrieges","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.kpddrava.at\/?p=13049","title":{"rendered":"Rede von Mag. Brigitte Entner in Neuhaus\/Suha: Enth\u00fcllung der Gedenktafel f\u00fcr die Ausgesiedelten des 2. Weltkrieges"},"content":{"rendered":"<p>Gedenktafel f\u00fcr die Ausgesiedelten des Zweiten Weltkrieges. Rede der Historikerin Mag. Brigitte Entner in Neuhaus\/Suha.<!--more--><\/p>\n<p>Rede Neuhaus-Suha, 26.10.2017<br \/>\nEinweihung der Skulptur von Ne\u017eika Novak<\/p>\n<p>Spo\u0161tovane dame, spo\u0161tovani gospodje, verehrte Festg\u00e4ste!<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst m\u00f6chte ich mich herzlich bedanken, dass ich bei dieser f\u00fcr mich pers\u00f6nlich sowohl als Historikerin als auch als Staatsb\u00fcrgerin sehr wichtigen Veranstaltung sprechen darf.<\/p>\n<p>75 Jahre nach der zwangsweisen Aussiedlung im April 1942 und 72 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wird hier in Neuhaus\/Suha erstmals durch eine Gemeinde in ihrer Eigenschaft als kleinster basisdemokratischer Vertretungsbeh\u00f6rde der Republik \u00d6sterreich, die auch in direktem Kontakt mit ihrer Bev\u00f6lkerung steht, ein Denkmal zur Erinnerung an die zwangsweise Aussiedlung errichtet. Sie m\u00f6gen vielleicht einwenden, es gibt ja bereits seit 1995 das Denkmal in der Gemeinde Radsberg\/Radi\u0161e oder aber seit 2012 jenes von Valentin Oman gestaltete Denkmal beim Bahnhof Klagenfurt\/Ebenthal, die explizit an die zwangsweise Aussiedlung erinnern. Doch diese beiden Erinnerungszeichen wurden auf Initiative von den Betroffenen selbst bzw. deren Nachkommen errichtet, nicht aber auf Initiative der Republik \u00d6sterreich bzw. des Landes K\u00e4rnten. Hier jedoch hat die Gemeindevertretung selbst beschlossen, ihren vor 75 Jahren vertriebenen Gemeindeb\u00fcrgern ein eigenes Denkmal zu errichten.<\/p>\n<p>Denkm\u00e4ler als \u00f6ffentliche Erinnerungszeichen erlauben uns Betrachtenden zwei Deutungen. Zum einen geben sie Auskunft \u00fcber bestimmte Ereignisse in der Vergangenheit. Zum anderen aber zeigen sie uns auch, welche Einstellung die vor Ort lebenden Menschen zu ihrer Vergangenheit haben, welche historischen Bezugspunkte sie f\u00fcr ihre Identit\u00e4t heranziehen und welches Bild von der Vergangenheit sie an ihre Nachkommen weitergeben wollen.<\/p>\n<p>Solche Zeichen, die an die Verfolgungsgeschichte unserer slowenisch sprechenden K\u00e4rntner Bev\u00f6lkerung erinnern, gibt es nur wenige. Unmittelbar nach dem Kriegsende bis zu den Wahlen 1949 wurden \u00f6sterreichweit zahlreiche Erinnerungszeichen an verfolgte und widerst\u00e4ndige Mitb\u00fcrger und Mitb\u00fcrgerinnen errichtet. Auch von der provisorischen Landesregierung in K\u00e4rnten wurde das Leid, das die K\u00e4rntner Slowenen erfahren mussten, aber auch ihr Anteil bei der Bek\u00e4mpfung des Nationalsozialismus anerkannt und versprochen, dass der Landesausschuss alles in seiner Macht Stehende tun w\u00fcrde, um \u201eden \u00f6sterreichischen Staatsb\u00fcrgern slovenischer Sprache volle Gerechtigkeit in einem demokratischen \u00d6sterreich widerfahren zu lassen.\u201c Doch 1949 war die Grenzfrage gekl\u00e4rt und es durften erstmals auch ehemalige Nationalsozialisten bei den Nationalratswahlen zu den Urnen schreiten. Erinnert wurde in \u00d6sterreich nun nicht mehr Verfolgung und Widerstand sondern die gefallenen und vermissten Wehrmachtssoldaten sowie die Bombenopfer des Zweiten Weltkrieges. Der bewaffnete Widerstand der slowenischen Bev\u00f6lkerung K\u00e4rntens und seine Tr\u00e4ger wurden wieder in der \u00d6ffentlichkeit diffamiert und kriminalisiert. Ihre Forderungen nach Schutz und Anerkennung ihrer Sprache und Kultur, durch internationale Vertr\u00e4ge garantiert, als ma\u00dflos bezeichnet. Die Verfolgten selbst wurden gar als bevorzugte Gruppe dargestellt.<\/p>\n<p>1953 wurde schlie\u00dflich jenes Denkmal gesprengt, das 1947 am Friedhof von St. Ruprecht bei V\u00f6lkermarkt\/\u0160entrupert pri Velikovcu errichtet an die auf der Saualpe\/Svin\u0161ka planina gefallenen Widerstandsk\u00e4mpfer und Widerstandsk\u00e4mpferinnen erinnerte. Erinnerungszeichen an NS-Verfolgung und Widerstand der slowenisch sprechenden K\u00e4rntner Bev\u00f6lkerung machten sie sichtbar und erz\u00e4hlten eine andere Geschichte als das deutschnationale Narrativ, das von einer konstanten Bedrohung aus dem S\u00fcden sprach und einer mehrmals versuchten Landnahme, die sich schlie\u00dflich in der Aufstellung der im Artikel 7 geforderten zweisprachigen Ortstafeln manifestieren w\u00fcrde. Bis 2011 wurde die Umsetzung dieser Verpflichtung der Republik hinausgez\u00f6gert, nicht nur von deutschnationalen K\u00e4rntner Kr\u00e4ften.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Woran erinnern wir uns heute? Was m\u00f6chte uns das von Ne\u017eika Novak gestaltete Erinnerungszeichen erz\u00e4hlen bzw. wof\u00fcr steht es?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zwischen dem 14. und 15. April 1942 wurden 227 K\u00e4rntner slowenische Familien von ihren H\u00f6fen abtransportiert. 1.075 Personen wurden in einem Behelfslager in der Klagenfurter Ebenthalerstra\u00dfe vor\u00fcbergehend interniert. Unter ihnen waren Wohlhabende und Besitzlose, Funktion\u00e4re der slowenischen Verb\u00e4nde und Vereine und solche, die sich nie irgendwie exponiert hatten. Nach erfolgreichen Interventionen wurden schlie\u00dflich 917 Personen, die H\u00e4lfte davon Kinder und Jugendliche, in die Lager Frauenaurach, Hesselberg, Hagenb\u00fcchach, Schwarzenberg und Rehnitz verbracht. W\u00e4hrend das nahe Stettin gelegene Rehnitz im heutigen Polen lag, befanden sich die anderen im Gro\u00dfraum N\u00fcrnberg. In den Lagern wurde den Kindern und Jugendlichen eine qualifizierte Ausbildung untersagt, alle Arbeitsf\u00e4higen \u00fcber 13 Jahren zu Arbeitsleistungen verpflichtet, die Post zensuriert und das Slowenische untersagt. Mehr als 54 Personen kehrten nicht mehr wieder.<\/p>\n<p>In den beiden Gemeinden Schwabegg\/\u017dvabek und Leifling\/Libeli\u010de klopften Angeh\u00f6rige des Reservepolizeibataillon 171 an sieben Haust\u00fcren und zwangen die Bewohner innerhalb k\u00fcrzester Zeit, ihre notwendigen Habseligkeiten zusammen zu packen und den Haustorschl\u00fcssel zu \u00fcbergeben. Es waren dies die Familien Franc Kosma\u010d und Hedi Ferk vlg. Lije\u0161nik vom Kogelnikberg\/Kogelska Gora,<\/p>\n<p>Jurij Vrhnjhak vlg. Arnev aus Motschula\/Mo\u010dula, Peter Glinik vlg. Gornik aus Graditschach\/Gradi\u010de, Anton Jev\u0161nik vlg. \u0160kof aus Heiligenstadt\/Sveto Mesto und die Geschwister Jernej Marija vlg. Supanc aus Oberdorf\/Gornja vas und Filip vlg. Tomej aus Unterdorf\/Dolnja vas sowie die Familie des Gregor Liendl. Die siebenk\u00f6pfige Familie Liendl wurde nach Interventionen aus dem Lager in der Ebenthalerstra\u00dfe entlassen und durfte wieder auf ihre Liegenschaft zur\u00fcckkehren. W\u00e4hrend die Familien aus Leifling\/Libeli\u010de zun\u00e4chst in das Lager Frauenaurach \u00fcberstellt wurden und sp\u00e4ter nach Hesselberg bzw. Eichst\u00e4tt \u00fcberstellt wurden, kamen die Familien aus Schwabegg\/\u017dvabek zun\u00e4chst nach Rehnitz und nach der Aufl\u00f6sung des Lagers im August 1942 in das Lager Rastatt. Hier wurden die Geschwister Marija und Filip Jernej im August 1943 entlassen. Sie durften, anders als andere Betroffene wieder in ihre Heimat zur\u00fcckkehren, denn auf ihren H\u00f6fen war ihr Bruder Franc als Bewirtschafter angesetzt worden. Vorzeitig entlassen wurde auch Hedl Ferk mit ihren beiden Kindern. Sie wurden bereits im Juli 1942 entlassen mussten aber den Vater bzw. Lebenspartner Franz Kosma\u010d in Frauenaurach zur\u00fccklassen. Hedi Ferk gebar ihr drittes Kind nach der Entlassung im Oktober 1942. In ihr Wohnhaus durfte sie nicht zur\u00fcckkehren.<\/p>\n<p>Drei der zwangsweise Ausgesiedelten kehrten nicht mehr wieder. Am 22. Juni 1943 verstarb die 34-j\u00e4hrige Ana Plo\u0161nik, die gemeinsam mit der Familie Jev\u0161nik, bei der sie arbeitete, ausgesiedelt wurde. Ihre kleine Tochter musste in K\u00e4rnten bleiben. Ana Plo\u0161nik war zu Arbeitsleistungen in einer Fabrik in Karlsruhe verpflichtet worden. Dort erkrankte sie an Gelbsucht, wurde im Lager Rastatt nur m\u00e4\u00dfig behandelt, bis sie endlich in das \u00f6rtliche Krankenhaus \u00fcberstellt wurde, wo sie aber wenige Tage sp\u00e4ter verstarb.<\/p>\n<p>Jurij Vrhnjak wurde mit seiner Frau Elizabeta und ihren sechs Kindern in das Lager Frauenaurach verbracht. Als Kranf\u00fchrer musste er im R\u00fcstungswerk MAN in N\u00fcrnberg arbeiten und durfte nur wochenends zu seiner Familie. Im M\u00e4rz 1944 erlitt er einen schweren Arbeitsunfall, an dessen Folgen er am 5. Mai 1944 im Alter von 40 Jahren im Krankenhaus N\u00fcrnberg verstarb. Sein Stiefsohn Johan Klan\u010dnik wurde aus dem Lager zur Wehrmacht eingezogen und geriet als deutscher Wehrmachtssoldat in Kriegsgefangenschaft. Nach ihrer Heimkehr hatten Elizabet Vrhnjak und ihre Kinder kein Zuhause mehr.<\/p>\n<p>Marija Glinik wurde mit der Familie ihres Bruders Peter in das Lager Frauenaurach verbracht. Von dort wurde sie in die Heil- und Pflegeanstalt Ansbach \u00fcberstellt. Nach dem Kriegsende durfte ihr Bruder Peter, der Besitzer des vlg. Gornik, sie nicht mit in die Heimat mitnehmen. Die Beh\u00f6rden erkl\u00e4rten dies mit der Tatsache, dass Marija Glinik jugoslawische Staatsb\u00fcrgerin sei, obwohl sie 1904 in Graditschach\/Gradi\u010de geboren wurde. Sie verstarb wenig sp\u00e4ter in Ansbach.<\/p>\n<p><strong><span style=\"font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;\">Erg\u00e4nzung zum Vortrag:<\/span><\/strong><\/p>\n<p><strong><span style=\"font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;\">Demnach wurden aus den beiden Gemeinden (heute Neuhaus\/Suha) 37 Personen abgeholt, sieben (Fam. Gregor Liendl) kamen wenige Tage sp\u00e4ter wieder zur\u00fcck nach Leifling\/Libeli\u010de.&nbsp;Marija und&nbsp;Filip Jernej,&nbsp;Fam. Jev\u0161nik u Ana Plo\u0161nik waren sechs Personen,&nbsp;Franc Kosma\u010d&nbsp;und Hedi&nbsp;Ferk sowie zwei Kinder,&nbsp;die Familie des Jurij Vrhnjak und&nbsp;Johan Klan\u010dnik&nbsp;waren zu acht,&nbsp;Fam Glinik waren&nbsp;zehn Personen.&nbsp;<\/span><\/strong><\/p>\n<p>An sie alle erinnert die Skulptur von Ne\u017eika Novak, die heute eingesegnet wird. Um dieses Erinnerungszeichen auch lebendig zu halten bedarf es jedoch mehr, als den heutigen Festakt. Es muss mit den damit verbundenen Geschichten in einem konstanten Prozess lebendig gehalten werden. Wie h\u00e4lt man ein Denkmal lebendig? Durch Gespr\u00e4che und Veranstaltungen. Ich w\u00fcnsche mir, dass diese Skulptur die Menschen animiert, die Geschichten, die damit verbunden sind an die n\u00e4chsten Generationen weiterzugeben. Es liegt an uns, dass wir uns jeder f\u00fcr sich, unserer Verantwortung in der Geschichte stellen, damit wir nicht mehr, wie einst die Widerstandsaktivistin Lonki Schellander sagen m\u00fcssen:<\/p>\n<p>\u201eTo je \u017ee \u010dudno, da po vojni sploh nismo ve\u010d govorili o tem. In nih\u010de si ni upal. Ne vem, koga smo se bali. \u0160e sama ne vem ve\u010d. Do danes.\u201c<\/p>\n<p>(Lonki Schellander geb. in Oberd\u00f6rfl\/Zgornja vesca, Pfarre St. Egyden\/\u0160entilj, 1919-2010)<\/p>\n<p>\u201eDas ist das Komische, dass wir dann nach dem Krieg \u00fcber das \u00fcberhaupt nicht mehr geredet haben. Und niemand hat sich getraut, wissen Sie. Ich wei\u00df nicht, vor wem wir Angst gehabt haben. Ich wei\u00df es selber nicht mehr. Bis heute.\u201c<\/p>\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"ABf93kPY2P\"><p><a href=\"https:\/\/karlpoelz.com\/feierliche-enthuellung-der-gedenktafel-fuer-die-ausgesiedelten-des-zweiten-weltkrieges-in-der-aufbahrungshalle-neuhaus\/\">Feierliche Enth\u00fcllung der Gedenktafel f\u00fcr die Ausgesiedelten des Zweiten Weltkrieges in der Aufbahrungshalle Neuhaus<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; visibility: hidden;\" title=\"&#8222;Feierliche Enth\u00fcllung der Gedenktafel f\u00fcr die Ausgesiedelten des Zweiten Weltkrieges in der Aufbahrungshalle Neuhaus&#8220; &#8212; Neuhaus - K\u00e4rnten - \u00d6sterreich - Europa\" src=\"https:\/\/karlpoelz.com\/feierliche-enthuellung-der-gedenktafel-fuer-die-ausgesiedelten-des-zweiten-weltkrieges-in-der-aufbahrungshalle-neuhaus\/embed\/#?secret=Y999fBY8Xg#?secret=ABf93kPY2P\" data-secret=\"ABf93kPY2P\" width=\"525\" height=\"296\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gedenktafel f\u00fcr die Ausgesiedelten des Zweiten Weltkrieges. 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